Die größte Kanarische Insel ist Teneriffa. Sie ist ca. 80 Kilometer lang und hat eine Gesamtfläche von 2.034 km². Wie alle anderen Inseln des Archipels auch, herrscht auf dieser Insel ein mildes Klima. Durchzogen wird die Insel mit dem sogenannten Azorenhoch, welches für mildes Klima sorgt. Täglich steigen vom Meer aus Wolken auf, die dann auf den etwas höher gelegenen Kiefern- und Lorbeerwäldern wieder abregnen. Je nach Lage und Wind können es im Sommer bis zu 35 Grad werden. Durch dieses Wetter weist die Insel eine vielfältige Vegetation auf. So trifft man auf zahlreiche Pflanzenarten, wie zum Beispiel die Kanarische Kiefer. Aber auch die Wolfsmilchgewächse findet man im Süden der Insel. Wer einen beeindruckenden Drachenbaum sehen möchte, der sollte sich diesen bei Icod de los Vinos ansehen. Die Fauna weist kaum Säugetiere auf, doch eine Waldkatze ist am Teide zu Hause. Auch Kaninchen findet man oft. Reich dagegen ist die Vogelwelt, die sich in den vielen Pflanzen wohlfühlen. So entdecken Vogelliebhaber auf Teneriffa den Teidefink, den Kanarienvogel und den Kanarengirlitz. Zudem kann man zahlreiche Schmetterlinge erblicken. Besonders beeindruckend sind die Pilotwale, die man bei großem Glück antreffen kann.Ob am Meer oder im Landesinneren, es stehen zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele zur Verfügung. Sehr sehenswert sind die Pyramiden von Guimar.