Grenada

Grenada gehört zu der Inselgruppe der kleinen Antillen. Geografisch liegt die Insel zwischen der Karibik und dem Atlantik, rund 200 km nordöstlich der Küste von Venezuela. Insgesamt besteht Grenada aus mehreren Inseln, wobei Grenada die größte Insel ist. Die meisten der Einwohner wohnen auf der Hauptinsel. Weil die Inseln vulkanischen Ursprungs sind, verfügen sie über sehr fruchtbaren Boden. Im Innern ist die Hauptinsel sehr gebirgig, wobei der höchste Berg, der Mount St. Catherine 840 m über dem Meeresspiegel liegt. Klimatisch liegt die Inselgruppe in den Tropen, was hohe und feuchte Temperaturen in der Regenzeit und etwas Abkühlung in der Trockenzeit mit sich bringt. In der Regenzeit sind die Niederschläge sehr kräftig, aber meist nie länger als eine Stunde. Die Lage bringt es mit sich, dass die Insel am südlichen Rand des Hurrikan-Gürtels liegt und in den letzten 50 Jahren drei Hurrikans überstehen musste.

Die Insel war in ihrer Geschichte abwechselnd von Spaniern, Engländern und Franzosen kontrolliert. Heute ist die Amtssprache Englisch. Auf der Hauptinsel gibt es rund 45 wunderschöne Strände, davon sind alle frei zugänglich. Die Insel bietet alle denkbaren Wassersportmöglichkeiten an. Im Innern der Insel sind einige traumhaft schöne Wasserfälle. Sie können leicht auf eigene Faust oder mit einem Führer erkundet werden. Tipp: Reisen Philippinen können viel belebende und atemberaubende Eindrücke hinterlassen auch die Suche Traumfau lässt sich bei einem romantischen Sonnenuntergang schnell klären.